
Alaska und das Yukon Territorium (Kanada)
Für viele Menschen hat das Wort Alaska und der Yukon eine bestimmte Bedeutung. Den meisten ist es ein Synonym für Freiheit, endlose Weiten und ein hartes raues Leben. Bei anderen steht es für ungezähmte Natur, schimmerndes Gold in einsamen Flussläufen, Reichtum an Mineralien und fossilen Brennstoffen, die besten Angelreviere der Welt oder aber auch nur Kälte, Eis und Einsamkeit.
Wie so oft hat jeder recht, jeder sieht es mit anderen Augen. Aber liegt nicht schon in der Tatsache, dass jeder hier seine individuellen Vorstellungen finden kann, ein Großteil jener Freiheit verborgen, die dieses Land auszeichnet? Es ist so groß, dass keiner es von uns in seiner Gesamtheit erfassen kann.
Eintönigkeit und Vielfalt sind ständig präsent, und wiederum hängt es nur vom Blickwinkel des Betrachters ab, inwieweit man sich der Herausforderung stellt den eigenartigen Zauber des Landes zu ergründen.
Seit mehr als 200 Jahren kamen immer wieder Menschen auf der Suche nach der Verwirklichung ihrer Träume in diese Gegend. Wer mag zu sagen, ob nicht die ersten Einwanderer auf ihrem Weg über die Landbrücke der Beringstraße von ähnlichen Gefühlen getrieben wurden? Viele haben das Glück gefunden, mehr noch sind gescheitert. Und es sind keinesfalls nur materielle Gründe die sie ins Land lockten. Alaska und der Yukon haben mehr zu bieten - und seinen Reiz bis heute nicht verloren.
Die heutigen Einwohner haben viele Gründe, ihr Land, getreu dem Motto: Love it or leave it (liebe oder verlasse es), mit liebevoller Zuneigung zu betrachten. Schon den flüchtigsten Besuchern wird die Großartigkeit der Natur beeindrucken.
Ob es nun die riesigen Weiten der Tundra, gletscherbedeckte Bergriesen, nebelverhangene Regenwälder oder farbenprächtige Blumenwiesen im goldenen Schein der Mitternachtssonne sind, dieses Land bietet eine große Auswahl an Naturräumen.
Unter dem Motto: DER WEG IST DAS ZIEL wollen wir dieses Land bereisen.